Teammitglied Christian

Wir stellen uns vor

Christian Sutor

 

Christian Sutor interessiert sich für Oldtimer seit seinem 20. Lebensjahr. Infiziert vom Oldie-Virus durch die „Ford-Geschichswerkstatt“ und ein Schlüsselerlebnis seines Grossvaters begann er seine Sammlung schon zu Studienzeiten.

War es damals schon ein Omen nach Köln zu ziehen – dem Geburtsort vieler Ford-Fahrzeuge? Den gelernten Diplomkaufmann fasziniert die Symbiose von moderner Technologie zum Erhalt alter Technik. Die Tatsache, dass nach Jahrzehnten Maschinen auch heute noch zuverlässig funktionieren ist heute immer seltener zu erleben. Mit dem Angebot von Oldtimer-am-Rhein ermöglicht Herr Sutor auch jedem Anderen, die Vergangenheit leibhaftig zu erleben. Sein Motto: „bitte unbedingt anfassen und auch gerne reinsetzen“ lässt die Grenzen zwischen Klassik-Liebhabern und musealen Schätzen verschwinden.

Beispiel für einen Gutschein

Team

Christian Sutor – Geschäftsführer


Christian Sutor interessiert sich für Oldtimer seit seinem 20. Lebensjahr. Infiziert vom Oldie-Virus durch die „Ford-Geschichtswerkstatt“ und ein Schlüsselerlebnis seines Grossvaters begann er seine Sammlung schon zu Studienzeiten.

War es damals schon ein Omen nach Köln zu ziehen – dem Geburtsort vieler Ford-Fahrzeuge? Den gelernten Diplomkaufmann fasziniert die Symbiose von moderner Technologie zum Erhalt alter Technik. Die Tatsache, dass nach Jahrzehnten Maschinen auch heute noch zuverlässig funktionieren, ist heute immer seltener zu erleben. Mit dem Angebot von Oldtimer-am-Rhein ermöglicht Herr Sutor auch jedem Anderen, die Vergangenheit leibhaftig zu erleben.

Sein Motto: „bitte unbedingt anfassen und auch gerne reinsetzen“ lässt die Grenzen zwischen Klassik-Liebhabern und musealen Schätzen verschwinden.

 

 

Dieses Ersatzteil für den Käfer gab es nicht mehr.

 

 

Christan Sutor

Christian Sutor beschäftigt sich schon seit seinem 20. Lebensjahr mit Oldtimern. Die Faszination über funktionierende Technik gepaart mit individuellem Design ließ ihn von den Klassikern nicht mehr los.
Die Freude an alten Autos teilt er mit Anderen, indem die Alltagsautos auch an Selbstfahrer vermietet werden.

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